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Ein besonderer Adventskalender

Da bald der Dezember und somit die Weihnachtszeit beginnt, ist es jetzt an der Zeit sich um eventuelle Adventskalender zu kümmern. Letztes Jahr hatte ich mir überlegt etwas ganz besonderes auf die Beine zu stellen und davon möchte ich euch jetzt berichten. Es handelt sich um ein Adventshaus aus Holz – natürlich mit 24 beleuchteten Türchen. Da dieses DIY-Projekt ein größeres mit sehr vielen Arbeitsschritten ist, wird der Beitrag diesmal sehr lang.

Unten seht ihr eine kleine Skizze vom Adventshaus. Ich dachte, dass Fachwerk zwar viel Arbeit ist aber auch sehr authentisch aussieht und nebenbei könnte es auch als Rahmen für die Türchen dienen, die schließlich aufklappbar sein müssen. Natürlich ist diese Skizze nicht maßstabsgetreu und dient nur als grober Entwurf. Auf der Vorder- und Rückseite des Hauses sind 6 Türchen (bzw. eine Tür und 5 Fenster) untergebracht. Außerdem sind noch jeweils 4 Fenster an den Seiten des Hauses zu finden. Die restlichen vier Fenster sollen in den Dachgauben untergebracht werden. Hinter den jeweiligen Türchen sollen nachher Fotos zu finden sein. In diesem Falle von meinem Bruder, mir und allen Cousins und Cousinen, da es für meine Großeltern geplant ist. Zusammen mit meinem Papa, der gelernter Schreiner ist, habe ich dann besprochen wie sich das ganze umsetzen ließe. Dem war übrigens sofort klar, dass  ich mir da wieder was schön kompliziertes ausgedacht hatte und dass es unglaublich viel Arbeit werden würde, aber wo ein Wille, da ein Weg.

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Also sind wir dann erstmal in den Baumarkt gefahren und haben uns nach passendem Holz umgesehen. Dort gab es extra für Bastelprojekte abgepackte Sperrholzpakete in verschiedenen DinA-größen. Also haben wir uns für eines dieser Pappel-Sperrholzpakete in DinA3 entschieden. (Natürlich war das nicht  schon ausreichend für das ganze Haus, insgesamt benötigt man sehr genau 3 dieser Bastelsets in DinA3. Ihr solltet also insgs. ca 17 € nur für die Sperrholzplatten einrechnen. Der Endpreis lag übrigens bei ca. 30 Euro) Jetzt kommen wir endlich zum allerersten Arbeitsschritt. Als erstes müsst ihr natürlich eine Skizze auf das Holz bringen und diese dann aussägen.

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Auf dem ersten Bild sind die Fronten des Adventshauses zu sehen. Natürlich braucht man hiervon zwei Stück. Auf einer Front hatte ich schon begonnen das spätere Fachwerk zu skizzieren. Die Balken dafür müssen übrigens alle gleich groß sein, damit es später auch gut aussieht. Die genauen Maße werde ich nicht alle nennen, da das sonst wirklich den Rahmen sprengen würde. Wer allerdings Fragen dazu hat, kann mir gerne in den Kommentaren schreiben. Neben den beiden Fronten, braucht man natürlich noch zwei Seitenteile. Das Dach wird an dieser Stelle bewusst erstmal weggelassen. Dazu kommen wir später.

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Nachdem ihr also die Seitenteile so ausgeschnitten habt, wie auf meinen Bildern oben, müssen die Fenster ausgesägt werden. Das geht am besten mit einer Stichsäge (und in der Garage, denn Sägen macht bekanntlich Dreck). Die fertigen Fronten sollten dann so aussehen:

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Jetzt nehmt ihr euch ein Stück Schleifpapier und schleift die Sägekanten ab, damit keine Spähne mehr abstehen. Das gleiche macht ihr natürlich auch mit den Seiten des Adventshauses, denn hier sind auch jeweils noch vier Fenster auszusägen.

Dann geht es nun auch schon an das Fachwerk. Auf dem Foto oben könnt ihr schon sehen, dass ich aufgezeichnet hatte, wo überall Holzbalken hinkommen sollten. Wir haben dann Holzlatten auf eine Tiefe und Breite von 0,5 cm zugeschnitten und diese an das Häuschen geleimt und zusätzlich auch noch vertackert. Aber jetzt besser nochmal schrittweise, damit ihr die Arbeitsschritte besser nachvollziehen könnt. Die wichtigsten „Fachwerkbalken“ sind erstmal die äußeren Balken an den Hausseiten, denn die haben wir dazu genutzt um die Fronten und Seiten des Adventshäuschens aneinander zu befestigen. Ihr nehmt euch also erstmal nur die Hausseiten zur Hand und befestigt an deren Enden einen 0,5 cm tiefen aber 1cm breiten Fachwerkbalken, der an den Enden übestehen sollte! (Es sind also alle Fachwerkbalken 0,5cm x 0,5cm groß breit und tief gewesen außer die vier Balken an den Ecken des Hauses, die 0,5cm tief aber 1cm breit waren) Hier mal ein paar Fotos:

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Jetzt sind auch die übrigen Fachwerkbalken an der Reihe. Wie schon erwähnt, haben wir überall 0,5 cm tiefe und auch 0,5 cm breite Holzlatten genutzt. Die Länge sollte man pro „Fachwerkbalken“ abmessen. Bei den diagonal verlaufenden Balken, sollte man ganz genau ausmessen und auch die Enden noch schräg zusägen:

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Jetzt können die Fachwerkbalken auch schon angestrichen werden. Wir haben einfach braune Acrylfarbe genommen und die Balken von allen Seiten angestrichen. Nur die Innenseiten der Fenster haben wir hell gelassen, damit die spätere Beleuchtung noch besser zur Geltung kommt:

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Nach dem Anmalen, sind auch schon die Türchen selbst an der Reihe. Hierfür haben wir kleine Kästchen gebastelt, die dann hinter die Fenster und Türen des Adventshauses befestigt werden und in die später die Fotos geklebt werden.Erstmal müssen also die Seiten der Kästchen zugesägt werden. Das Sägeblatt muss hierbei natürlich angewinkelt sein:

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Auf dem oberen Bild könnt ihr die fertigen Seitenteile für eines der 24 Kästchen sehen. Nur die zwei Türen hatten eine andere Größe. Insgesamt ist schon einiges an Sägearbeit zusammen gekommen:

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Jetzt mussten alle Kästchen zusammengeleimt werden. Dafür haben wir die einzelnen Seiten eines Kästchens zuerst auf der Rückseite mit Paketband befestigt, damit auch nichts beim Leimen verrutscht.

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Zum Schluss kam noch ein Tesastreifen auf jede Ecke. So ist es auch wirklich bombenfest. Nachdem alle Kästchen fertig waren, konnten wir sie schonmal probeweise auf die „Hauswände“ legen.

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Bevor ihr die Kästchen jetzt an die Hauswände schraubt, solltet ihr die Fotos in die Kästchen kleben. Auf dem folgenden Foto hatten wir das noch nicht gemacht, weil wir noch am ausprobieren waren, wie die Kästchen am besten befestigt werden sollten.

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Wir kamen dann zu der Lösung, dass jeweils oben und unten (an den zwei großen Türen dann nicht unten und oben sondern links und rechts) eine kleine Holzleiste angeleimt wird, die dann von außen mit der Hauswand verschraubt wird. Die fertigen Fotokästchen sahen dann so aus:

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Wir haben von jedem Enkel drei Fotos genommen, ein aktuelles, ein Babyfoto und ein Foto das wir extra mit allen Enkeln zusammen im Wald gemacht haben. Glücklicherweise sind wir genau zu acht.

Jetzt geht es weiter mit den Türklappen. Diese sollten eine ausgefräste Zahl haben, damit das Licht der (später beleuchteten) Adventstürchen hindurch scheint. Dazu haben wir auf Millimeterpapier Zahlen aufgezeichnet, die man später auch gut ausfräsen kann ohne das ein Teil fehlt. (Was ich meine seht ihr zum Beispiel an der 8 oder auch der 0):

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Damit man später keine unschönen Bleistiftvorzeichnungen sieht, haben wir mit einem Skalpell Schablonen aus dem Millimeterpapier ausgeschnitten und die Zahlen dann mit der Farbe auf die Türklappen übertragen, in der die Türchen später gestrichen werden sollten. Da die Türchen rot werden sollten, haben wir also jetzt schon die rote Farbe genommen.

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Für den nächsten Arbeitsschritt haben wir einen Dremel verwendet. Am besten fräst ihr die Zahlen direkt vor einem Staubsaugerrohr aus, damit es nicht zu viel Dreck gibt:

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Nach dem Fräsen solltet ihr die Türchen erst abschleifen und dann von allen Seiten anmalen. Dabei hab ich allerdings das innere der ausgefrästen Zahl jeweils hell gelassen damit auch hier die spätere Beleuchtung besser zur Geltung kommt. Für die Türgelenke haben wir sehr kleine Stückchen der  übrigen „Fachwerkbalken“ zugesägt und einen kleinen Nagel durchgekniffen (also die Köpfe haben wir abgekniffen und den Nagel dann in das Holz gehämmert. Die andere Seite des Nagels war somit auch spitz und mit Hilfe eines sehr kleinen Loches in den Türkläppchen wurde aus dem Nagel so ein Gelenk). Diese haben wir dann noch braun angestrichen damit sie auf den Fachwerkbalken, auf denen wir sie befestigen wollten, nicht auffallen. Auf dem unteren Foto könnt ihr die Gelenke noch unangemalt sehen. Wir hatten sie hier schonmal probeweise an das Häuschen geschraubt:

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Nachdem dann alle Kästchen angeschraubt waren und auch die Türchen soweit vorbereitet waren, konnten die Seiten des Adventshauses endlich zusammen geschraubt werden. Hierzu haben wir die Fachwerkbalken am Ende der zwei Seiten des Hauses (die wir ja extra breiter gelassen hatten) mit den Balken an den Enden der Fronten zusammengeleimt. Zusätzlich wollte mein Papa noch eine kleine Leiste von hinten an das Haus machen und diese dann von außen verschrauben. Doppelt hält besser 😀

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Da die Adventstürchen ja beleuchtet sein sollten, haben wir dann eine Lichterkette verbaut. Beginnend mit dem Ende der Lichterkette (also nicht das mit dem Schalter sondern das andere) und den unteren Kästchen des Hauses haben wir die Lichter dann auf die Kästchen mit den Fotos verteilt. Dazu haben wir ein Loch in jedes Kästchen gebohrt und ein Licht hinein gesteckt. Zwischendurch mussten natürlich einige Lichter übersprungen werden weil das mit dem Abstand sonst nicht hinhaut. Also kauft besser eine Lichterkette mit deutlich mehr als 24 Lichtern. Einige Lichter sollten dann für die 4 Fenster in den Dachgauben übrig bleiben und der Schalter mit den Batterien wird im Kamin des Häuschens versteckt.

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Als Nächstes kommen wir zum Richtfest. Vor dem Feiern müssen natürlich die Balken für das Dach fertig sein. Auch hier sagen Bilder wahrscheinlich mehr als Worte:

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Bevor das Dach jetzt gedeckt werden kann, müssen die Dachgauben noch gebaut werden. Dafür haben wir vier der Fotokästchen genommen und drum herum etwas „Fachwerk“ gebaut:

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Das auf dem Foto bin übrigens ich mit Papas Feuerwehrmütze.

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Zum Schluss haben wir die Fachwerkbalken der Dachgauben natürlich auch passend angestrichen. Im nächsten Arbeitsschritt haben wir alle einzelnen „Fächer“ zwischen den Fachwerkbalken einzeln ausgemessen und Wellpappe passend zurecht geschnitten. Diese haben wir mit Heißkleber an das Häuschen geklebt damit man die vielen Schrauben nicht sieht und das Ganze etwas sauberer aussieht:

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Jetzt kommen wir zum letzten großen Arbeitsschritt. Für das Dach haben wir zwei Platten mit Auskerbungen für die Dachgauben und den Schornstein zurecht gesägt. (Der Kamin besteht auch wieder aus einem kleinen Kästchen. Hier haben wir den Schalter der Lichterkette untergebracht sodass man bequem das Haus oben im Schornstein einschalten kann oder auch die Batterien der Lichterkette dort wechseln kann.)

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Zum Schluss haben wir noch lange Leisten zurecht geschnitten und das ganze Dach damit eingedeckt. Das ging am besten mit Heißkleber:

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Und fertig! 🙂 Wie ihr seht, war es ziemlich viel Arbeit aber die Freude war sehr groß als wir das Adventskalenderhäuschen verschenkt haben. Wie sehen eure Adventskalender so aus? Schreibt mir gerne in den Kommentaren. Ich freue mich immer riesig über jede Resonanz.

10 Kommentare

  1. Liebe Theresa,

    was habe ich mich über deinen Besuch gefreut!! Und vielen Dank für dein liebes Kompliment.

    Doch nun zu dir und deinem a-ha-habsolut irren Projekt. Man sieht ja dauernd überall Adventskalender ( und die meisten Ideen gibt es schon seit dreihundert Jahren). Aber dein Fachwerkhaus ist der Knaller. Und wie viel mühe du dir da machst! Gut, mit einem Schreinerpapa ist es wahrscheinlich insgesamt weniger kompliziert – aber dafür müssen sich gleich zwei Menschen die Zeit nehmen. Wow. Und die idee, hinte rdie fenster Bilder zu pappen find eich zauberhaft. Ein Mehr-Generationen-Haus, sozusagen.

    Dein Blog ist übrigens sehr hübsch. I like 😉

    Liebste Grüße zu dir,
    Stefanie

    • meineschokoladenseite sagt

      Oh dankeschön für den Rück-Besuch und gerne, ich fand deinen Schreibstil einfach sehr originell und super witzig! Ich freue mich auch mega über deinen Kommentar. Das mit dem Mehr-Generationen-Haus ist wirklich zutreffend. 😀 da habe ich noch gar nicht drüber nachgedacht, aber du hast absolut Recht. Dankeschön für deine lieben Worte!

  2. Liebe Theresa,

    WOW, das beschreibt es wohl ganz gut – denn das war der erste Gedanke, als ich gerade auf deine Seite gelandet bin und diesen Adventskalender gesehen habe *-*
    Wie aufwändig und wie viel du da reingesteckst hast – die Liebe zum Detail: Wahnsinn ♥
    Also über so einen Adventskalender hätte ich mich obermegasuperdoll gefreut 🙂

    Jetzt wünsche ich mir, ich hätte ein Papa, der gelernter Schreiner ist, höhö ;D

    Hab noch eine schöne Herbstwoche und liebste Grüße,
    Rosy

    • meineschokoladenseite sagt

      Dankeschön für dein Lob! Freut mich sehr, dass dir der Adventskalender gefällt. Ja dass mein Papa gelernter Schreiner ist, rettet meine Ideen des öfteren 😀 alleine hätte ich es wohl nicht so gut hinbekommen. Wünsche dir auch noch eine schöne Woche 🙂

  3. Wow, das sieht nach Liebe zum Detail aus.
    Deine Großeltern freuen sich sicher über das kleine Häuschen. 🙂

    Ich bedanke mich nochmal für dein tolles Feedback!
    Das möchte ich auch gerne zurückgeben.
    Du hast dir hier einen schönen Blog aufgebaut! 🙂

    Liebe Grüße,
    Lisa – Creativity is intelligence having fun.

  4. Wow, da hast du dir ja richtig viel Mühe gegeben! Das Häuschen ist echt eine außergewöhnliche Idee.Einen solchen Adventskalender hätte ich auch gerne.

    Toller Blog übrigens!

    • meineschokoladenseite sagt

      Oh ich hab mich gerade tierisch gefreut, dass du auch bei mir vorbei guckst! Dankeschön auch für deine lieben Worte 🙂

  5. Wow der Adventskalender ist echt der Hammer. Ganz große Klasse. Ich mit meinen zwei linken Händen würde den aber wsl nie hinbekommen, somit bestaune ich ihn einfach hier auf deinem Blog.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Uih das freut mich natürlich sehr zu hören. Den Link findest du bei meinen Blogging Friends, den hatte ich jetzt beim Interview gar nicht eingefügt, weil der eigentlich auch nur meinbloggerforum.de lautet ;). Würde mich natürlich freuen, wenn wir dich auch auf das Forum neugierig machen konnten.

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