Ein besonderer DIY Adventskalender – beleuchtetes Adventskalenderhäuschen mit Fotokästchen

geschrieben von Theresa 11. November 2017
Ein besonderer DIY Adventskalender – beleuchtetes Adventskalenderhäuschen mit Fotokästchen

Ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende. Wie schnell doch die Zeit vergeht! Auch wenn es mir so vorkommt, als hätte gerade erst der Herbst angeklopft, schreiben wir schon November und da wird es doch höchste Zeit die Vorweihnachtszeit zu planen und vorzubereiten. Natürlich gehört zur Adventszeit auch ein passender Adventskalender. Heute möchte ich dir daher etwas Inspiration liefern und von meinem bisher schönsten und ganz besonderen DIY Adventskalenderhäuschen erzählen. Vor ein paar Jahren habe ich zusammen mit meinem Papa und natürlich auch mit Unterstützung von allen Cousinen und Cousins einen Adventskalender für meine Großeltern gestaltet. Es wurde ein beleuchtetes Fachwerkhäuschen  aus Holz mit 24 Türchen, die jeweils Fotos von allen Enkelkindern enthielten. Es kam wirklich sehr gut an und ich war selbst überrascht wie schön es letztendlich geworden ist! Das Adventshäuschen ist wirklich ein ganz besonderer Adventskalender, der durch seine Lichter auch eine schöne weihnachtliche Atmosphäre verbreitet und toll dekorativ in Szene gesetzt werden kann. Das Adventskalenderhäuschen findet jedes

Jahr wieder seinen Platz in Omas Wohnzimmer. Bisher haben wir es auch immer wieder „befüllt“. Der Enkel, dessen Foto an dem Tag im Häuschen zu sehen war, hat sich dann eine Kleinigkeit für den Tag überlegt. In einem Jahr waren das einfach kleine Aufmerksamkeiten, wie Basteleien, Gebäck oder selbstgemachter Punsch. In einem anderen Jahr haben wir ein zugehöriges Buch gestaltet und selbst gedichtet. Dabei sind tolle Gedichte über unsere Familie entstanden.  Im letzten Jahr konnte sich jeder selbst etwas überlegen. Meine Cousine hat zum Beispiel einen Wandkalender mit Fotos der ganzen Familie gestaltet. Ich habe an meinem Tag zu einem Weihnachtsessen in unsere Wohnung eingeladen. Für dieses Jahr planen wir etwas weniger Aufwändiges, wie zum Beispiel ein großes Puzzle. Da sind wir uns aber noch nicht ganz einig. Grundsätzlich könnte das Adventshaus nämlich auch für sich stehen und müsste nicht noch extra „befüllt“ werden. Die Freude über die dahinter verborgenen Fotos ist meist schon groß genug.

Für das Adventshaus benötigst du:

3 DinA3 Pappel-Sperrholzpakete (gibt es im Baumarkt für Bastelprojekte)
einen Sägetisch
Schleifpapier
braune und rote Acrylfarbe (am besten direkt die großen Tuben)
Pinsel
dünne Holzleisten
1-2 Bögen weiße Wellpappe
einen Dremel
einen Holztacker
kleine Nägel
einen Hammer
Holzleim
eine Heißklebepistole
einen Prittstift
kleine Schrauben
etwas Paketklebeband oder dicker Tesafilm
eine Lichterkette
Millimeterpapier, Bleistift und Radiergummi
einen Winkelmesser (zur Not geht auch ein Geodreieck)
ganz viel Geduld

Nachdem mich in den letzten Wochen viele Anfragen bezüglich der Maße des Adventshäuschens erreicht haben, habe ich beschlossen diesen Artikel nocheinmal zu überarbeiten und die einzelnen Arbeitsschritte, sowie einige Maße genauer einzubeziehen. Ich hoffe, dass du so besser nachvollziehen kannst, wie das Adventshäuschen entstanden ist. Leider kann ich keine komplette Bastelanleitung mit Schablonen erstellen, weil das hier ein zu großes DIY-Projekt ist, um es unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Mein Artikel sollte allerdings ausführlich genug sein, um es mit etwas Geschick mal selbst zu versuchen. Falls bestimmte Arbeitsschritte noch unklar sind oder du andere Fragen hast, freue ich mich aber auch immer über eine Nachricht und werde dir so schnell wie möglich weiterhelfen! Für die Materialkosten müssen übrigens ungefähr 30€ eingerechnet werden.

Von der Skizze und den ersten Arbeitsschritten

Rechts (in der mobilen Ansicht unten) kannst du einen Schnappschuss der allerersten Skizze sehen. Ich habe ein Fachwerkhaus gewählt, weil das meiner Meinung nach noch etwas gemütlicher und passender zu Weihnachten ist als ein Backstein- oder komplettes Putzhaus. Außerdem sind die Fachwerkbalken sehr praktisch gewesen, um daran die aufklappbaren Fenster und Türchen zu befestigen. Es hatte also nicht nur optische Gründe, ein Fachwerk einzuplanen. Natürlich ist meine Skizze übrigens nicht maßstabsgetreu. Es ging lediglich darum, die erste Idee aufs Papier zu bringen. Geplant waren natürlich 24 Türchen. Davon sollten jeweils sechs Türchen (bzw. fünf Fenster und eine Tür) auf die zwei Giebelseiten des Hauses. Jeweils vier weitere Fenster waren an der Traufseite eingeplant und die restlichen vier Fenster sollten ihren Platz in Dachgauben finden. Genauso ist es später auch umgesetzt worden. Mein Papa (und glücklicherweise auch Schreiner meines Vertrauens) ahnte zu dem Zeitpunkt übrigens schon, dass ich mir da wieder etwas kompliziertes ausgedacht habe. Aber wo ein Wille, da ein Weg!

Die Maße der Giebel- und Traufseiten habe ich oben in den Bildern für dich festgehalten. Der erste Arbeitsschritt wäre jetzt also, die Skizzen auf das Sperrholz zu bringen und sowohl zwei Giebel- als auch zwei Traufseiten auszusägen. Das geht am besten an einem Sägetisch. Nachdem du beides ausgesägt hast, kannst du auch schon die Fenster und das Fachwerk auf dem Holz skizzieren. Meine Fenster waren 6 x 6 cm groß und somit quadratisch. Nach dem Skizzieren, kannst du die Fenster auch schon aussägen. Das geht am besten mit einer Stichsäge. Auf den vier Fotos unten kannst du die Arbeitsschritte nocheinmal sehen. Zuletzt nimmst du Schleifpapier zur Hand und schleifst alle Sägekanten einmal ab, damit keine Spähne mehr abstehen.

Das Fachwerk

Die wichtigsten Fachwerkbalken, waren die vier äußeren Balken an der Traufseite des Hauses, denn die haben wir dazu genutzt um die Giebelseiten und Traufseiten des Adventshäuschens aneinander zu befestigen. Du nimmst dir also erstmal nur die Traufseiten zur Hand und befestigst an deren Enden einen 0,5 cm tiefen aber 1cm breiten Fachwerkbalken, der 0,5 cm an den Enden überstehen sollte! Für das weitere Fachwerk haben wir dann Holzlatten auf eine Tiefe und Breite von 0,5 cm zugeschnitten und diese an  alle sonstigen vorgezeichneten Stellen für Fachwerkbalken an das Häuschen geleimt und zusätzlich auch noch vertackert. Die Längen der Fachwerkbalken haben wir übrigens einzeln ausgemessen. Besonders sorgfältig sollten auch die diagonalen Balken ausgemessen werden. Diese haben wir am Ende natürlich schräg zugesägt. An den äußeren Kanten der Giebelseiten sollten also genau wie überall sonst auch 0,5 cm tiefe und 0,5 cm breite Fachwerkbalken befestigt werden. Diese werden später mit den überstehenden Fachwerkbalken der Traufseiten zusammen geleimt. Jetzt lassen wir die Seiten erst noch einzeln, damit die Fotokästchen gut befestigt werden können.

Dann können die Fachwerkbalken auch schon angestrichen werden. Wir haben einfach braune Acrylfarbe genommen und die Balken von allen Seiten angemalt. Nur die Innenseiten der Fenster haben wir hell gelassen, damit die spätere Beleuchtung noch besser zur Geltung kommt. Die Acrylfarbe ist natürlich nicht wasserfest, aber das Adventshaus ist ja auch nicht für draußen gedacht. Für das Anstreichen solltest du auf jeden Fall etwas mehr Zeit einplanen. Das dauert schon eine Weile, aber es lohnt sich!

Die Fotokästchen und Adventstürchen

Nach dem Anmalen der Fachwerkbalken, waren auch schon die Adventstürchen an der Reihe. Hierfür haben wir kleine Kästchen gebastelt, die dann hinter den Fenstern und Türen des Adventshauses befestigt wurden und in die später die Fotos kamen. Erstmal mussten also die Seiten der Kästchen zugesägt werden. Auch hierfür habe ich dir kleine Skizzen mit Maßen erstellt. Übertrage sie einfach auf dein Sperrholz und säge dann 22 Fenster und zwei Türen aus. Das Sägeblatt muss hierbei natürlich angewinkelt sein!

Jetzt mussten alle Kästchen zusammengeleimt werden. Dafür haben wir die einzelnen Seiten eines Kästchens zuerst auf der Rückseite mit Paketband befestigt, damit auch nichts beim Leimen verrutscht. Zum Schluss kam noch ein Tesastreifen auf jede Ecke. So ist es auch wirklich bombenfest. Wer mag, kann das Paketband und natürlich auch den Tesa nach dem Trocknen wieder entfernen. Nachdem alle Kästchen fertig waren, konnten wir sie schonmal probeweise auf die Hauswände legen.

Danach haben wir uns dann überlegt, wie man die Kästchen am Haus befestigen könnte. Wir kamen dann zu der Lösung, dass jeweils oben und unten (an den zwei großen Türen dann nicht unten und oben sondern links und rechts) eine kleine Holzleiste angeleimt wurde, die dann von außen mit der Hauswand verschraubt wurde. Bevor du die Kästchen allerdings an die Hauswände anbringst, solltest du die Fotos hineinkleben. Das geht am besten mit einem einfachen Prittstift.

Jetzt geht es weiter mit den Türklappen. Zuerst musst du die natürlich wieder auf dein Sperrholz aufzeichnen und aussägen. Die Türchen sollten außerdem eine ausgefräste Zahl haben, damit das Licht der (später beleuchteten) Adventstürchen hindurch scheint. Dazu haben wir dann auf Millimeterpapier Zahlen aufgezeichnet, die man später auch gut ausfräsen kann, ohne dass ein Teil fehlt. Was ich meine siehst du auf den Fotos zum Beispiel an der 8 oder auch der 0. Damit man später keine unschönen Bleistiftvorzeichnungen sieht, haben wir mit einem Skalpell Schablonen aus dem Millimeterpapier ausgeschnitten und die Zahlen dann mit der Acrylfarbe auf die Türklappen übertragen, in der die Türchen später gestrichen werden sollten. Da die Türchen rot werden sollten, haben wir also jetzt schon die rote Farbe genommen.

Für den nächsten Arbeitsschritt haben wir einen Dremel verwendet. Das Ausfräsen der Zahlen war nicht ganz einfach, weil die Zahlen so klein waren und sich an bestimmten Stellen nicht berühren durften (denke an mein Beispiel mit der 8 und der 0). Daher ist es ratsam ein oder zwei Türkläppchen auf Reserve ausgesägt zu haben. Am besten fräst du die Zahlen übrigens direkt vor einem Staubsaugerrohr aus, damit es nicht zu viel Dreck gibt. Nach dem Ausfräsen haben wir auch die Zahlen noch mit einem kleinen Stück Schleifpapier abgeschliffen.

Nach dem Fräsen können die Türchen dann von allen Seiten rot angemalt werden. Dabei habe ich allerdings das Innere der ausgefrästen Zahl jeweils hell gelassen damit auch hier die spätere Beleuchtung besser zur Geltung kommt. Für die Türgelenke haben wir sehr kleine Stückchen der  übrigen Fachwerkbalken zugesägt und einen kleinen Nagel durchgekniffen (die Köpfe haben wir abgekniffen und den Nagel dann in das Holz gehämmert. Die andere Seite des Nagels war somit auch spitz und mit Hilfe eines sehr kleinen Loches in den Türkläppchen wurde aus dem abgekniffenen Nagel so ein Gelenk). Die Türgelenke haben wir dann noch braun angestrichen damit sie auf den Fachwerkbalken, auf denen wir sie befestigen wollten, nicht auffallen. Wir haben uns dazu entschieden die kleinen Gelenke einfach mit einer Schraube an das Haus anzubringen. Auf den Fotos sind die Gelenke noch unangemalt zu sehen, weil wir sie hier erst einmal probeweise am Fachwerkbalken befestigt haben.

Beleuchtung und Richtfest

Nachdem dann alle Kästchen angeschraubt waren und auch die Türchen soweit vorbereitet waren, konnten die Seiten des Adventshauses endlich zusammen geschraubt werden. Hierzu haben wir die Fachwerkbalken am Ende der zwei Seiten des Hauses (die wir ja extra breiter gelassen hatten) mit den Balken an den Enden der Fronten zusammengeleimt. Zusätzlich wollte mein Papa noch eine kleine Leiste von hinten an das Haus machen und diese dann von außen verschrauben. Doppelt hält besser 😀

Da die Adventstürchen ja beleuchtet sein sollten, haben wir dann eine Lichterkette verbaut. Beginnend mit dem Ende der Lichterkette (also nicht das mit dem Schalter sondern das andere) und den unteren Kästchen des Hauses haben wir die Lichter dann auf die Kästchen mit den Fotos verteilt. Dazu haben wir ein Loch in jedes Kästchen gebohrt und ein Licht hinein gesteckt. Zwischendurch mussten natürlich einige Lichter übersprungen werden weil das mit dem Abstand sonst nicht hinhaut. Also kauft besser eine Lichterkette mit deutlich mehr als 24 Lichtern. Einige Lichter sollten dann für die 4 Fenster in den Dachgauben übrig bleiben und der Schalter mit den Batterien wird im Kamin des Häuschens versteckt.

Als Nächstes kommen wir zum Richtfest. Vor dem Feiern müssen natürlich die Balken für das Dach fertig sein. Auch hier sagen Bilder wahrscheinlich mehr als Worte:

Bevor das Dach jetzt gedeckt werden kann, müssen die Dachgauben noch gebaut werden. Dafür haben wir vier der Fotokästchen genommen und drum herum etwas „Fachwerk“ gebaut:

Das auf dem Foto bin übrigens ich vor ungefähr 20 Jahren mit Papas Feuerwehrmütze. Zum Schluss haben wir die Fachwerkbalken der Dachgauben natürlich auch passend angestrichen. Im nächsten Arbeitsschritt haben wir alle einzelnen „Fächer“ zwischen den Fachwerkbalken einzeln ausgemessen und Wellpappe passend zurecht geschnitten. Diese haben wir mit Heißkleber an das Häuschen geklebt damit man die vielen Schrauben nicht sieht und das Ganze etwas sauberer aussieht:

Jetzt kommen wir zum letzten großen Arbeitsschritt. Für das Dach haben wir zwei Platten mit Auskerbungen für die Dachgauben und den Schornstein zurecht gesägt. (Der Kamin besteht auch wieder aus einem kleinen Kästchen. Hier haben wir den Schalter der Lichterkette untergebracht sodass man bequem das Haus oben im Schornstein einschalten kann oder auch die Batterien der Lichterkette dort wechseln kann.)

Zum Schluss haben wir noch lange Leisten zurecht geschnitten und das ganze Dach damit eingedeckt. Das ging am besten mit Heißkleber:

Und fertig! 🙂 Wie ihr seht, war es ziemlich viel Arbeit aber die Freude war sehr groß als wir das Adventskalenderhäuschen verschenkt haben. Wie sehen eure Adventskalender so aus? Schreibt mir gerne in den Kommentaren. Ich freue mich immer riesig über jede Resonanz.

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14 Kommentare

Stefanie von Schön & Gut 16. November 2015 - 12:07

Liebe Theresa,

was habe ich mich über deinen Besuch gefreut!! Und vielen Dank für dein liebes Kompliment.

Doch nun zu dir und deinem a-ha-habsolut irren Projekt. Man sieht ja dauernd überall Adventskalender ( und die meisten Ideen gibt es schon seit dreihundert Jahren). Aber dein Fachwerkhaus ist der Knaller. Und wie viel mühe du dir da machst! Gut, mit einem Schreinerpapa ist es wahrscheinlich insgesamt weniger kompliziert – aber dafür müssen sich gleich zwei Menschen die Zeit nehmen. Wow. Und die idee, hinte rdie fenster Bilder zu pappen find eich zauberhaft. Ein Mehr-Generationen-Haus, sozusagen.

Dein Blog ist übrigens sehr hübsch. I like 😉

Liebste Grüße zu dir,
Stefanie

Reply
meineschokoladenseite 17. November 2015 - 15:01

Oh dankeschön für den Rück-Besuch und gerne, ich fand deinen Schreibstil einfach sehr originell und super witzig! Ich freue mich auch mega über deinen Kommentar. Das mit dem Mehr-Generationen-Haus ist wirklich zutreffend. 😀 da habe ich noch gar nicht drüber nachgedacht, aber du hast absolut Recht. Dankeschön für deine lieben Worte!

Reply
Rosy | Love Decorations 16. November 2015 - 18:08

Liebe Theresa,

WOW, das beschreibt es wohl ganz gut – denn das war der erste Gedanke, als ich gerade auf deine Seite gelandet bin und diesen Adventskalender gesehen habe *-*
Wie aufwändig und wie viel du da reingesteckst hast – die Liebe zum Detail: Wahnsinn ♥
Also über so einen Adventskalender hätte ich mich obermegasuperdoll gefreut 🙂

Jetzt wünsche ich mir, ich hätte ein Papa, der gelernter Schreiner ist, höhö ;D

Hab noch eine schöne Herbstwoche und liebste Grüße,
Rosy

Reply
meineschokoladenseite 17. November 2015 - 15:05

Dankeschön für dein Lob! Freut mich sehr, dass dir der Adventskalender gefällt. Ja dass mein Papa gelernter Schreiner ist, rettet meine Ideen des öfteren 😀 alleine hätte ich es wohl nicht so gut hinbekommen. Wünsche dir auch noch eine schöne Woche 🙂

Reply
Lisa 16. November 2015 - 20:17

Wow, das sieht nach Liebe zum Detail aus.
Deine Großeltern freuen sich sicher über das kleine Häuschen. 🙂

Ich bedanke mich nochmal für dein tolles Feedback!
Das möchte ich auch gerne zurückgeben.
Du hast dir hier einen schönen Blog aufgebaut! 🙂

Liebe Grüße,
Lisa – Creativity is intelligence having fun.

Reply
meineschokoladenseite 17. November 2015 - 15:06

Dankeschön für dein liebes Feedback 🙂

Reply
Carolin 16. November 2015 - 20:23

Wow, da hast du dir ja richtig viel Mühe gegeben! Das Häuschen ist echt eine außergewöhnliche Idee.Einen solchen Adventskalender hätte ich auch gerne.

Toller Blog übrigens!

Reply
meineschokoladenseite 17. November 2015 - 15:07

Oh ich hab mich gerade tierisch gefreut, dass du auch bei mir vorbei guckst! Dankeschön auch für deine lieben Worte 🙂

Reply
bknicole 24. November 2015 - 14:12

Wow der Adventskalender ist echt der Hammer. Ganz große Klasse. Ich mit meinen zwei linken Händen würde den aber wsl nie hinbekommen, somit bestaune ich ihn einfach hier auf deinem Blog.

Danke auch für dein liebes Kommentar.
Uih das freut mich natürlich sehr zu hören. Den Link findest du bei meinen Blogging Friends, den hatte ich jetzt beim Interview gar nicht eingefügt, weil der eigentlich auch nur meinbloggerforum.de lautet ;). Würde mich natürlich freuen, wenn wir dich auch auf das Forum neugierig machen konnten.

Reply
sisters, jeans & messy buns 30. November 2015 - 15:54

Hey 🙂
Wow, war das aber eine Arbeit!!!! :O Wahnsinn!
Sieht somit aber umso toller aus! <3
Liebe Grüße, Natascha

Reply
Niessen Michael 28. September 2017 - 8:29

Hallo

Ich bin auf der suche nach einem originelle Geschenk für meine Eltern auf deinen Beitrag gestoßen.
Ich muss sagen, einfach hammer geil!!!
Ich bin auch eher der Typ,der was persöhnliches Schenk anstelle etwas zu kaufen.
Ich würde es gerne nachbauen und fragen, ob du die Skitze noch hast mit den Maßen?

Gruß Michael

Reply
Theresa 28. September 2017 - 12:21

Hallo Michael,

vielen lieben Dank für dein tolles Feedback! Ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut. Die Skizze kann ich natürlich gerade nicht wiederfinden (Habe heute morgen schon danach gesucht) aber ich werde das Adventshaus einfach nochmal ausmessen und schicke dir die Maße dann ;).

Liebe Güße,
Theresa

Reply
Niessen Michael 20. Oktober 2017 - 16:09

Hallo,

Ich habe mir das Haus schon skitziert mit Maßen und habe nun angefangen.
Mir ist dabei noch eine Frage gekommen. Kann man dein Dach einfach abheben zum Batterientausch? Oder wie hast du es gelöst?

Reply
Theresa 20. Oktober 2017 - 16:22

Hallo Michael,

Ich versuche gerade eine neue Skizze mit Maßen zu erstellen. Entschuldige, dass es so lange dauert. Ich muss halt alles neu ausmessen und das Haus steht natürlich bei meinen Großeltern. Freut mich aber total, dass du es auch so hinbekommst. Das Batterienfach habe ich einfach im Schornstein versteckt. Das Dach kann man nicht abnehmen, aber das Kästchen mit dem Schornstein liegt einfach nur lose auf. So kann man bequem die Batterien wechseln. 🙂 Ich fahre nachher nochmal zu meinen Großeltern, dann kann ich dir heute abend noch Fotos davon schicken.

Falls noch andere Fragen aufkommen, schreib mir immer gerne!
Liebe Grüße,
Theresa

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