Alle Artikel in: Bücher

Rezension – Obsidian

Heute habe ich euch endlich die Rezension zu Obsidian von Jennifer L. Armentrout mitgebracht. Ich habe wirklich sehr lange für das Buch gebraucht. Nicht, weil es mir nicht gefallen hat, sondern weil ich einfach sehr viel Unikram gerade zu tun habe. Aber jetzt ist es endlich soweit und ich kann euch berichten, wie mir das Buch gefallen hat. Obsidian handelt von einem Teenager namens Katy. Sie ist mit ihrer Mutter neu in den Ort gezogen und das mitten in den Sommerferien. Schon in der ersten Woche überredet ihre Mutter sie mal rüber zu gehen und sich bei den Nachbarn vorzustellen, denn die sind im gleichen Alter wie Katy. Zuerst ist Katy nicht wirklich angetan von der Idee einfach rüber zu  gehen, denn sie ist eigentlich eher ein kleiner Stubenhocker und Bücherwurm. Ihr Blog scheint im Moment so ziemlich die einzige Konstante in ihrem Leben zu sein. Doch dann gibt Katy sich doch einen Ruck und stellt sich nebenan vor. Ihr öffnet ein extrem gut aussehender junger Mann – Daemon. Er ist halbnackt und Katy weiß …

Rezension – Der Sommer in dem die Zeit stehenblieb

Da so schönes Wetter war und ich gerade ein wirklich tolles Buch gelesen habe, habe ich mir mal die Mühe gemacht ein paar besondere Fotos davon zu knipsen. Denn unser Pflaumenbaum blüht derzeit und das passte farblich so gut zu dem Umschlag des Buches. Wie ihr oben schon erkennnen könnt, habe ich „Der Sommer in dem die Zeit stehenblieb“ von Tanya Stewner gelesen. Gerade bin ich dann also ein bisschen unter unserem Baum rumgehampelt und gesprungen um das perfekte Foto für meine Rezension zu machen. Was sagt ihr zu dem Ergebnis? Jetzt aber zu dem eigentlichen Thema dieses Beitrages, nämlich der Rezension zu „Der Sommer in dem die Zeit stehenblieb“. In dem Buch geht es um Juli, die im Teenageralter ist und sich ganz typisch mit der Selbstfindung, der Trennung der Eltern und dem Thema Jungs auseinandersetzt. Auf den ersten Seiten lernt man gleich Julis beste Freundin Whoopi kennen. Die beiden sind unzertrennlich und eigentlich ist Juli mehr bei Whoopi als zu Hause bei ihren Eltern, denn dort hält sie es einfach nicht aus. Ihre …

Rezension – Numbers

Heute habe ich mal wieder eine Rezension für euch im Gepäck. Das Buch habe ich schon vor etwas längerer Zeit gelesen, aber weil es mir so gut gefallen hat, dachte ich eine Blog-Rezension wäre unbedingt noch fällig. Es geht um Numbers – Den Tod im Blick von Rachel Wards. Der Titel des Buches verrät eigentlich schon mehr als man zuerst vermuten mag, denn die Hauptfigur Jem sieht Zahlen in den Augen der Menschen, die eine bestimmte Bedeutung haben. Was sie genau bedeuten, wird Jem klar als ihre Mutter früh verstirbt. Es war das Todesdatum, das sie immer in ihren Augen sehen konnte. Um sich selbst zu schützen, meidet Jem Menschen seit sie die Bedeutung der Zahlen kennt. Wenn sie die Personen nicht näher kennt, bleibt da schließlich eine Distanz und Jem kann nicht mehr so schnell verletzt werden durch den Tod einer liebgewonnenen Person. Doch dann lernt sie Spinne kennen. Auch wenn sie im erst deutlich die kalte Schulter zeigt, lässt der nicht locker und die beiden freunden sich an. Ob aus dieser Freundschaft mehr …

Rezension – Die Auswahl, Cassia und Ky

Ich habe mal wieder zu Ende gelesen, und zwar ein Buch, über das deutlich zwiespältige Meinungen im Netz bestehen. Es geht um die Dystopie „Die Auswahl – Cassia und Ky“. Wenn ihr lesen wollt, wie mir das Buch gefallen hat, dann klickt gerne auf den „Weiterlesen-Tag“ unter dem Bild. Die Geschichte von Cassia und Ky hat für mich ganz klar ihre Höhen und Tiefen. Zu Beginn des Buches war es sehr spannend über das Gesellschaftsystem zu lesen, in dem Cassia (weit in der Zukunft) lebt. Wie in sehr vielen Dystopien gibt es Hochrangige und die ganz normalen Bürger. Es besteht also wieder einmal eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, wie es doch sehr häufig und in beinahe schon jeder Dystopie zu lesen ist. In „Die Auswahl“ werden die normalen Bürger in verschiedene Arbeiterklassen sortiert und von sogenannten Funktionären überwacht. Jeder hat bestimmte Aufgaben zu erfüllen und das komplette Leben, Freunde, Essen, selbst der Lebenspartner und auch der Tod werden von der Gesellschaft vorgegeben und bestimmt. Beim Lesen bekommt man, wie ihr vielleicht auch jetzt schon merkt, sehr schnell eine …

Rezension – Lucy in the sky

Gerade sitze ich in der Uni und warte darauf, dass auch mein Bruder Unterrichtsschluss hat. Deshalb habe ich heute Zeit euch die erste Buchrezension zu verfassen. Es geht um das Buch „Lucy in the sky“ von Paige Toon. Der Roman ist schon im Jahr 2010 erschienen und könnte einigen von euch daher vielleicht schon bekannt sein. Wer „Lucy in the sky“ noch nicht gelesen hat und gerne Liebesromane liest, hat eindeutig was verpasst. Wie der Titel schon ahnen lässt, geht es um Lucy, die seit Jahren in einer Beziehung mit James lebt. Beide wohnen zusammen in einer schönen Wohnung in London und ihr Leben scheint perfekt. Alles läuft nach Plan. Doch als Lucy sich alleine auf den Weg nach Australien macht, um dort die Hochzeit ihrer besten Freundin Molly zu besuchen, bekommt sie kurz vor Abflug eine SMS von James die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt. Den Inhalt der SMS müsst ihr schon selbst lesen. Das werde ich jetzt nicht verraten, aber so viel sei gesagt: Lucy ist sich plötzlich nicht mehr sicher …