Monate: März 2015

Kräuterquiche

Heute gibt es zur Abwechslung mal ein Rezept für den Thermomix.  Ich selbst habe zwar keinen (weil er definitiv total überteuert ist) aber wenn meine Tante dann mal ab und zu in den Urlaub fährt, darf ich mir den Thermomix von ihr ausleihen. Es sei aber gesagt, dass man diese herrliche Kräuterquiche durchaus auch ohne Thermomix machen könnte. Das Rezept habe ich aus der Thermomix Rezeptewelt. Für die Kräuterquiche benötigt ihr: 250 gr Mehl 125 gr kalte Butter 1 Ei 1/2 Teelöffel Salz Für den Belag: 2 Bund Petersilie 1 Bund Schnittlauch 1 Päckchen Kresse (1 Beet) 2 Schalotten 1 Knoblauchzehe 10 gr Öl 250 gr Sahne (oder Cremefine) 6 Eier 1/2 Teelöffel Salz Pfeffer 100 gr Gruyère Alle Zutaten für den Teig 3,5 Minuten . Den Mürbeteig in einer gefetteten Quicheform oder Springform ausrollen und einen Rand hochziehen. Mit einer Gabel mehrmals einstechen und für 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Den Mixtopf spülen und trocknen. Dann den Käse 5 Sekunden lang auf Stufe 10 zerkleinern und umfüllen. Die Kräuter waschen und etwas trocken tupfen. Jetzt die Kresse …

Rezension – Die Auswahl, Cassia und Ky

Ich habe mal wieder zu Ende gelesen, und zwar ein Buch, über das deutlich zwiespältige Meinungen im Netz bestehen. Es geht um die Dystopie „Die Auswahl – Cassia und Ky“. Wenn ihr lesen wollt, wie mir das Buch gefallen hat, dann klickt gerne auf den „Weiterlesen-Tag“ unter dem Bild. Die Geschichte von Cassia und Ky hat für mich ganz klar ihre Höhen und Tiefen. Zu Beginn des Buches war es sehr spannend über das Gesellschaftsystem zu lesen, in dem Cassia (weit in der Zukunft) lebt. Wie in sehr vielen Dystopien gibt es Hochrangige und die ganz normalen Bürger. Es besteht also wieder einmal eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, wie es doch sehr häufig und in beinahe schon jeder Dystopie zu lesen ist. In „Die Auswahl“ werden die normalen Bürger in verschiedene Arbeiterklassen sortiert und von sogenannten Funktionären überwacht. Jeder hat bestimmte Aufgaben zu erfüllen und das komplette Leben, Freunde, Essen, selbst der Lebenspartner und auch der Tod werden von der Gesellschaft vorgegeben und bestimmt. Beim Lesen bekommt man, wie ihr vielleicht auch jetzt schon merkt, sehr schnell eine …